Fachgebiet Suchtprävention
In der Suchtprävention wird heute nicht mehr mit Abschreckung
gearbeitet, die oft kontraproduktiv wirkt. Suchtprävention setzt daher bei den
Ursachen von Sucht an und
- unterstützt junge Menschen bei der Bewältigung von Entwicklungsaufgaben
- vermittelt ihnen Lebenskompetenzen
- zeigt Alternativen zum Drogenkonsum auf
- fördert Umweltbedingungen und gesellschaftliche Strukturen, die ein
suchtfreies Leben erleichtern.
Dazu bietet die Aktion Jugendschutz Information, Beratung und
Unterstützung.
Das Angebot
- Publikationen wie Arbeitshilfen und Faltblätter zur
themenbezogenen Information
- Fachveranstaltungen und Fortbildungen
- Thematische und konzeptionelle Beratung für Multiplikator/innen in
schulischen und außerschulischen Arbeitsfeldern
- Konzeptionelle Beratung für Fachveranstaltungen
- Hinweise auf Fachliteratur
- Unterstützung bei der Suche nach Referent/innen
- Vernetzungsangebote und Vermittlung von Kooperationspartner/innen
vor Ort
- Weitergabe von Adressen regionaler bzw. überregionaler Fach- und
Beratungsstellen
Fachreferentin: Barbara Tilke Tel.: 07 11/2 37
37 19
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Alkoholhaltiges Brausepulver – Anlass zur Sorge oder Eintagsfliege?
"Zu jeder Zeit eine Tüte bereit!" Mit diesem und anderen flotten
Sprüchen vertreibt eine Firma aus Düsseldorf im Internet Pulver, mit dem in
Eigenregie Alcopops angerührt werden können. Mehr Informationen ...
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Alcopops
sind bei Jugendlichen "in", obwohl sie nach dem Gesetz nicht an
Jugendliche unter 18 Jahren abgegeben werden dürfen. Mehr Informationen
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Das „Gesetz zum Schutz junger Menschen vor Gefahren des Alkohol- und Tabakkonsums“
wurde am 9. Juli 2004 gegen den Einspruch des Bundesrates endgültig
verabschiedet. Mehr Informationen ...
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