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Computer, Handy, TV&Co. Medien in Kinderhand
Diese Veröffentlichung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V. möchte
Orientierungshilfen geben, die Medien aktiv und kompetent zu nutzen. Der
Ratgeber bietet u.a. Kriterine zur Bewertung von Medienangeboten und befasst
sich mit den wesetnlichen Mermalen, Ärgernissen und Besonderheiten einzelner
elektronischer Medien: vom Fernsehen und Video über Computer und Internet, Radio
und Kassettenrekorder bis hin zum Handy. Außerdem finden Sei Hinweise und Links
zu weiterführender Literatur und Institutionen.
Bezug: Verbraucherzentrale
Nordrhein-Westfalen, Rubrik Ratgeber Tel.: 02 11/38 09-0 Fax: 02 11/2 48
32-290 vz.nrw@vz-nrw.de Preis: 7,80 Euro
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Internet für Kids? - aber sicher!
Diese CD-ROM entstand im Rahmen Beteiligung der Evangelischen Landeskirche an
der Ökumenischen Dekade "Gewalt überwinden". Die CD-ROM soll Hilfestellung
für einen sicheren Umgang mit Internet und neuen Medien in Familie,
Kindergarten, Schule und Gemeinde geben.
Neben Eltern oder Großeltern von Kindern im Vorschul- und Grundschulalter
richtet sich die CD-ROM auch an Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen und
Grundschulen sowie an Verantwortliche in Gemeinden und Vereinen. Verwendung soll
die CD vor allem in der Familie finden, aber auch z.B. bei
Informationsveranstaltungen oder bei Bildungs- und Fortbildungsangeboten. Die CD
ist sowohl für Internet-Einsteigerinnen und -Anfänger geeignet als auch für
bereits Internet erfahrene Nutzerinnen und Nutzer. Mehr Informationen
Die CD-ROM kann gegen 5,00 EuroSchutzgebühr (zzgl. Versandkosten) bei der Evangelischen
Medienzentrale (EMZ) erworben werden: Evangelisches Medienhaus GmbH -
Geschäftsbereich Medienzentrale | Augustenstraße
124 70197 Stuttgart Tel.: 07 11 / 2 22 76 - 38 EMZ.EMH@elk-wue.de
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Aufwachsen in Actionwelten - Ein Materialpaket zu gewalthaltigen Spielwelten und Medienverbünden
Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis, Aktion Jugendschutz,
Landesarbeitsstelle Bayern (Hrsg.) kopaed, München 2003
Wenn es um Action und Gewalt geht, wartet der Medienmarkt immer wieder mit
Neuheiten auf. Aktuell ist das im Sektor PC- und Netzspiele der Fall. Die auf
Militarismus, Waffenfetischismus und Splattereffekten basierenden Angebote sind
bei einer großen Zahl männlicher Heranwachsender beliebt. Neu ist auch die
Präsenz multimedialer Erlebnis- und Konsumwelten, zu denen das Internet bequemen
Zugang eröffnet. So werden die Schlachten von „Herr der Ringe“ im Kino, am
Computer und im Internet geschlagen und die Protagonisten halten als
Überraschungseier-Figuren Einzug in die Kinderzimmer.
Kinder und Jugendliche begeben sich neugierig und freudig in diese medialen
Erlebniswelten. Entsprechend präsent sind die medialen Vergnügungen in der
pädagogischen Praxis, wo sie Fragen aufwerfen und Unsicherheiten hervorrufen.
Das Materialpaket „Aufwachsen in Actionwelten“ versucht hier zu unterstützen. Es
liefert Informationen zu gewalthaltigen Computerspielwelten sowie zur
Mehrfachvermarktung von Actionangeboten auf dem Medien- und Konsummarkt. Vor
allem aber bietet es praktische Anregungen, um die Themen gemeinsam mit Kindern
und Jugendlichen anzugehen.
Das Materialpaket umfasst vier thematische
Module:
- Mediale und reale Gewalt – Grenzen und Übergänge
(Gewaltmodul)
- Von Pokémon zum Ego-Shooter – Computerspiele als Spaßfaktor oder
Gewalttraining
(Spielemodul)
- Multimedial und käuflich – Action auf dem Medien- und Konsummarkt
(Vermarktungsmodul)
- Regulative und Netze – Wo und wie greift der Jugendmedienschutz?
(Jugendschutzmodul)
Ergänzt werden die Module durch eine CD-ROM mit Anschauungs- und
Arbeitsmaterial. Die ebenfalls zugehörige Elternbroschüre bietet einen kompakten
Abriss über die Thematik und enthält Tipps, wie Eltern der Faszination für
gewalthaltige Spielwelten und Medienverbünde begegnen können.
Das Materialpaket „Aufwachsen mit Actionwelten“ wurde vom Institut für
Medienpädagogik in Forschung und Praxis (JFF) und der Aktion Jugendschutz,
Landesarbeitsstelle Bayern (AJ) entwickelt und vom Bayerischen Staatsministerium
für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (StMAS) gefördert.
Bezug und Information: JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und
Praxis, Pfälzer-Wald-Str. 64, 81539 München Tel.: 0 89/68 98 90, Fax: 0 89/68
98 91 11, jff@jff.de Aktion Jugendschutz,
Landesarbeitsstelle Bayern (AJ) Tel.: 0 89/12 15 70, info@aj-bayern.de kopaedverlagsgmbh
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Spot: So geht's - medienpädagogisch arbeiten
Diese Zeitschrift ist ein Sonderheft von Kindergarten
heute und thematisiert medienpädagogische Ziele für den
Kindertagesstättenalltag. Nach einer theoretischen Auseinandersetzung, die auch
die kindliche Entwicklung und Medienrezeption umfasstt, finden
Sie anschauliche Beispiele für die Praxis. Die Zeitschrift bietet
Denkanstöße und Impulse für medienpraktische Angebot für Kinder.
Bezug: Verlag Herder Tel.: 07 61/2 71 72 44 Fax: 07 61/2 71 72 49
bestellservice@herder.de
Einzelpreis: 8,00 Euro, Mengenpreise gestaffelt
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best of – deutscher jugendvideopreis
Unter dem Titel "best of – deutscher jugendvideopreis" veröffentlicht das
Internetmagazin Top-Videonews Ende Juli ein Resümee aus 20 Jahren Deutscher
Jugendvideopreis. Die besten Preisträgertitel und auffälligsten Themen sind
herausgestellt. Filme und Fragen, die die Zeit überdauerten, in allen Jahren
wichtig erschienen und bis heute nichts an Spannung und Brisanz verloren haben.
In einem Praxisteil wird aufgezeigt, inwiefern Darstellung und Inhalt der
Preisträger dem Geschmack und Anspruch des heutigen Kinder- und Jugendpublikums
entsprechen.
Seit 1985 prämiert das Bundesministerium für Familie, Senioren Frauen und
Jugend jedes Jahr qualitätsvolle Filme aus dem Angebot des DVD- und
Videomarktes. Die Filme sind für Kinder und Jugendliche besonders zu empfehlen.
70 der allerbesten Titel (von insgesamt 150) können jetzt unter "best of –
deutscher jugendvideopreis" nach Alphabet, Stichworten und Altersempfehlungen
abgerufen werden. Zu den wichtigsten Themen der letzten 20 Jahre gehören:
Mädchenhelden – Jungenhelden, Außenseiter und Migration. Altersempfehlungen
(4-16 Jahre) erleichtern die Auswahl für die Nutzer/innen. Filmkritiken runden
das Informationsangebot ab.
Aktuell ergänzt wird die Themenliste durch Berichte aus der Praxis.
Ausgewählte Filme werden Kindern und Jugendlichen von heute präsentiert und
durch sie bewertet. Die Filmauswahl und Praxisauswertung erfolgt in
Zusammenarbeit mit dem Schulkino Dresden und dem Dresdner Kinderfilmfest.
Weitere Informationen zur neuen Themenliste sowie Foto- und
Grafikmaterial: Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland, redaktion
top-videonews Christian Exner, Kristin Langer Tel. (0 2 1 91) 79 42 32
Alle Gewinner des Deutschen Jugendvideopreises finden Sie hier Alle Empfehlungstitel (Top Videos), die zu den
Highlights der letzten zwanzig Jahre im DVD- und Videoangebot zählen, findet Sie
hier
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Literaturlisten
Hier finden Sie thematisch geordnet verschiedene Literaturlisten zu Medien
und medienpädagogischen Themen:
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Mit Kindern und Jugendlichen über den Krieg reden ...
Wie kein anderer der ca. 20 Kriege pro Jahr hat der der Krieg der Alliierten
USA und Großbritannien gegen Irak monatelang die Öffentlichkeit
beschäftigt. Schon lange vor dem offiziellen Kriegsbeginn wurden
(Sozial-)Pädagog/innen und Lehrer/innen mit einem wiederkehrenden Thema
konfrontiert: Der Angst von Kindern und Jugendlichen vor Krieg:
Sie fragen sich: Wie ergeht es den Kindern und Jugendlichen, den Familien im
Kriegsland? Was ist, wenn der Krieg "zu uns" kommt? Werden terroristische
Angriffe zunehmen? Wird aus den Pockenimpfschutz-Plänen Wirklichkeit?
Ihren Gesprächsbedarf darüber decken Kinder und Jugendliche vornehmlich
untereinander. Zahlreiche Friedensdemos zeigen das Bedürfnis, sich öffentlich zu
artikulieren. Damit sind auch die Erwachsenen angesprochen. Von ihren Eltern
brauchen verängstigte Kinder mehr noch als sonst Zuwendung und Geborgenheit. Als
Gesprächspartner werden zudem auch die Fachkräfte in Schule und Jugendhilfe
gesucht. Ihre Einschätzungen, ihre Fragen und Zweifel sind für Kinder und
Jugendliche von Interesse.
Für Erwachsene, die diese Ängste ernst nehmen wollen geben wir aus aktuellem
Anlass Hinweise auf Materialien, die das Gespräch zwischen Kindern/Jugendlichen
und Erwachsenen über Krieg unterstützen können. Aus Gründen der Aktualität
weisen wir auf diese Materialien hin, ohne gleich eine Rezension mitliefern zu
können. Bitte bilden Sie Ihr eigenes Urteil! Sobald wir Kenntnis von weiteren
Materialien erhalten, wird diese Liste erweitert.
Materialien: Verlag an der Ruhr: "Krieg ist keine Lösung".
Unterrichtsmaterialien zum Irak-Konflikt. Ab Klasse 8. 75 Seiten. , Mülheim
a.d. Ruhr 2003
Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz
e.V. (Hrsg) Zeitschrift Kind Jugend Gesellschaft,
1/2003, zum Thema "Reale Gewalt auf dem Bildschirm" Mehr Infos
Institut für Friedenspädagogik: Kriegsangst bei Kindern. 16 Seiten, pdf-Datei. Tübingen 2003
Streitkultur. Eine Bilderbox. Selbstverlag, Tübingen 2000
Medienprojekt Wuppertal: Hallo Krieg. Doku-Video-Serie mit
irakischen, us-amerikanischen und deutschen Jugendlichen zum Irak-Krieg. (Je 30
Minuten, 2 Folgen liegen vor.) Bezug: borderline@wuppertal.de
Links: www.friedenspaedagogik.de
http://www.kreidestriche.de/
http://www.bildung-brandenburg.de/
Beratungsangebote: Das Bundesministerium für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend hat eine Internetseite eingerichtet, auf der der
Erziehungsberater Jan-Uwe Rogge Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen gibt.
Sie finden dort außerdem Beratungsangebote weiterer Institutionen.
Die Kinderschutzzentren geben Anregungen, wie man mit Kindern über den Krieg reden kann. Kinder
und Jugendliche können sich bei YoungAvenue.de über die Hintergründe des Krieges im
Irak informieren und im Forum austauschen. Die Helpline
von YoungAvenue bietet Rat und Unterstützung an.
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