Literatur zur Prävention von Ess-Störungen
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Literatur zur Prävention von Alkohol
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Cannabis - in der Diskussion
Die gleichnamige Fachtagung zu diesem Thema wurde am 10. Mai
2005 in Kooperation mit dem Gesundheitsamt Stuttgart veranstaltet. Beiträge
der Tagung finden Sie auch in den ajs-Informationen
4/2005.
Bücher zum Thema
Lindberg, Lisa/Haasen, Christian: Wenn Cannabis der Seele
schadet.Hilfe bei Sucht und psychischen Störungen. Düsseldorf: Patmos/Walter
2005
Schmidt, Eckart: Cannabis – wann kann der Konsum problematisch werden.
Hamburg 2005 zu beziehen über den Autor: info@hiks-hamburg.de
Internetseiten:
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JUPI – Jugendprävention International - CD-ROM zur Sekundärprävention in der Jugendarbeit, 2004
Im Rahmen eines EU-Interreg-II-Projektes "Grenzüberschreitende Sucht- und
Drogenprävention" entwickelte ein Autor/innen-Team aus verschiedenen
Einrichtungen im deutschsprachigen Raum dieses Schulungsprogramm zur
Sekundärprävention.
Wie verhalte ich mich, wenn auf einer Jugendfreizeit heimlich und heftig
getrunken wird, ein Joint die Runde macht oder ein Mädchen kaum etwas isst? Wie
spreche ich Jugendliche darauf an, wie führe ich das Gespräch? An wen kann ich
mich wenden, um Unterstützung zu erhalten?
Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt "JUPI"
(JugendPrävention International), ein von der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Aktion Jugendschutz
Baden-Württemberg herausgegebenes handlungsorientiertes Schulungsprogramm zur
Suchtprävention und Intervention. Es kann im hier
herunter geladen werden.
JUPI richtet sich insbesondere an junge Frauen und Männer, die im Rahmen
einer haupt- oder ehrenamtlichen Tätigkeit bei einem Jugendverband mit
Jugendlichen arbeiten, aber (noch) keine oder kaum professionelle Kenntnisse und
Fähigkeiten im Bereich Suchtprävention besitzen. Trotzdem stehen sie im Alltag
immer wieder Situationen gegenüber, die verantwortungsbewusstes Handeln
erfordern.
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Theatergruppen mit Stücken zur Suchtprävention
Theater leistet einen sehr wichtigen Beitrag zur Suchtprävention -
insbesondere zur suchtmittelunspezifischen Primärprävention - wenn es
Bedürfnisse, Wünsche, Träume und Sorgen von Kindern und Jugendlichen aufgreift
und ihre Alltagserfahrungen thematisiert. Theater kann die Kommunikation
unter jungen Menschen und mit ihnen fördern. Es spricht sie
intellektuell und emotional an und macht Inhalte sinnlich erfahrbar.
Das Medium Theater bietet vielfältige Möglichkeiten für die Prävention.
Allerdings darf es dann nicht als Einzelveranstaltung stehen bleiben.
Theateraufführungen im Rahmen von Suchtprävention müssen eingebunden werden in
ein längerfristiges Konzept oder Projekt. So können sie Impulsgeber und
kreativer Anknüpfungspunkt sein.
Hier können Sie die Liste der Theatergruppen als PDF-Datei downloaden (95
KB)
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Bier und Prosecco gratis?
Eine Discothek in Baden-Württemberg warb im Februar 2005 um Kundschaft mit
der Aufforderung: Vergiss Deine guten Vorsätze für eine Nacht. Bei uns bekommst
du von 20-21 Uhr Zigaretten, Bier und Prosecco umsonst!
In einem anderen Fall wurde ebenfalls mit Freigetränken und dem Spruch
geworben "Einmal zahlen und trinken bis der Arzt kommt".
Eine Discothek, die gratis Alkohol und Zigaretten abgibt und dies noch dazu
zu einem Zeitpunkt (20-21 Uhr), zu dem auch jüngeres Publikum anwesend ist,
konterkariert alle ernsthaften und begründeten Anstrengungen von Politik,
Fachleuten und Eltern um eine wirksame und nachhaltige Suchtprävention.
Die Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg weist insbesondere im Zusammenhang
mit Alkohol immer wieder kritisch darauf hin, dass es in unserer Gesellschaft
eine weit verbreitete soziale Kultur des Alkoholkonsums gibt. Der Konsum von
Alkohol wird als ständige Begleiterscheinung nicht nur des öffentlichen Lebens,
sondern auch des Alltags in Familien oder im Vereinsleben weitgehend akzeptiert.
Umso notwendiger ist eine Veränderung des gesellschaftlichen Klimas hin zu einem
kritischeren Umgang mit legalen Suchtmitteln wie Alkohol und Zigaretten.
Die Aktion Jugendschutz hat nun gemeinsam mit der Landesstelle für
Suchtfragen der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg in einem
Schreiben den Vorstand des Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA
Baden-Württemberg e.V. zu einer Stellungnahme aufgefordert.
Sie können das Schreiben
hier lesen...
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Risikofaktor Alkopops - Alkoholkonsum von Jugendlichen als Thema des Kinder- und Jugendschutzes
Am 6. Mai 2004 hat der Bundestag eine Sondersteuer auf Alcopops beschlossen,
die spirituosenhaltige Mixgetränke um einiges verteuern wird. Hintergrund ist
der anhaltende Boom dieser Produkte – insbesondere bei jüngeren
Jugendlichen.
Auch Suchtprävention und Jugendschutz müssen auf diesen problematischen
Konsumtrend reagieren. Informationen und Anregungen zur Auseinandersetzung mit
der Thematik bietet eine soeben erschienene Publikation der
Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ).
Die in dieser Broschüre zusammengestellten Artikel beleuchten den
Alkoholkonsum von Kindern und Jugendlichen unter verschiedenen Aspekten:
Konsumgewohnheiten und Werbestrategien sowie konkrete Projekte und Ansätze für
die Prävention werden dargestellt.
Die Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg ist mit dem Beitrag „ Alcopops –
die süße Verführung. Informationen zu einem neuen Konsummuster und -trend“
vertreten. Der Artikel basiert auf einem Vortrag, der im Rahmen der
Internationalen Jugenschutz-Tagung "Jugend und Alkohol" am 2. März 2004 in Linz
von der Fachreferentin der ajs gehalten wurde. Eine Dokumentation der
österreichischen Tagung wird im Sommer erscheinen.
Die Publikation "Risikofaktor Alkopops" wird von der
Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz in der Reihe Modelle
Dokumente Analysen (MDA 19) herausgegeben.
Bezug: Zum Preis von € 3.- plus Versandkosten (Bestellnr. 119) Aktion
Jugendschutz Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg, Postfach 700 160, 70571
Stuttgart, Tel. (07 11) 2 37 37-0, Fax (07 11) 2 37 37-30 info@ajs-bw.de
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Jung, engagiert, rauchfrei!
Die gesetzlichen Grundlagen auf einen Blick -
Landesnichtraucherschutzgesetz und Jugendschutz
Seit 2007 gibt es verschiedene gesetzliche Regelungen zur Förderung des
Nichtraucherschutzes und zum Verbot des Rauchens in der Öffentlichkeit. Das
Jugendschutzgesetz (JuSchG) und das Landesnichtraucherschutzgesetz (LNRSG)
betreffen auch die verbandliche und die offene Jugendarbeit.
Herausgeber sind: Aktion Jugendschutz, Landesjugendring (LJR),
Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten (agjf). Es ist kostenlos beim LJR erhältlich, bei größeren
Stückzahlen müssen die Versandkosten übernommen werden.
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Lebensrausch Ein Projekt im Rahmen der Sucht- und Drogenprävention -
Dieses Internetportal von Jugendlichen für Jugendliche mit
Infos und Chats zu Musik, Games, Events, News, Lifestyle oder Jobs. Und
natürlich kommentierte Links, auch zu Seiten, auf denen Jugendliche
Rat bei Schwierigkeiten und Problemen finden.
Mehr Informationen
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Es muss nicht immer Wodka sein ... Ideenbuch zur Suchtprävention mit jugendlichen Spätaussiedlern
Diese Publikation der Aktion Jugendschutz Bayern bietet Hintergrundinformationen zu den
Sozialisationserfahrungen jugendlicher Spätaussiedler/innen sowie Anleitung
zum Umsetzen suchtpräventiver Inhalte. Sie bietet pädagogischen Fachkräften
Möglichkeiten mit jugendlichen Spätaussiedler/innen suchtpräventiv zu arbeiten,
ohne auf diesem Gebiet besonders spezialisiert zu sein.
Informationen und Bezug
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