Suche:

Pressemitteilungen
Jahresberichte
Download Fachtagungen
Medien
Suchtprävention
Gewaltprävention
Kinderschutz
Sexualpädagogik
Jugendschutzrecht
Newsletter Online




 ajs-aktuell Über uns Fachgebiete Jugendschutz-FAQ  Veranstaltungen Publikationen Service Impressum
Aktion Jugendschutz
Über uns Kontakt bersicht Bestellservice




"Das können doch nur meine Freunde sehen ..." Digitale Netzwerke und Web2.0 im Alltag von Jugendlichen

SchülerVZ, Kwick, Facebook, MySpace - fast alle Jugendlichen sind Teil eines digitalen Netzwerkes. Online-Communities und andere Web 2.0-Anwendungen sind zum selbstverständlichen Bestandteil ihres sozialen Lebens geworden.

Der Fachtag gab einen Einblick in aktuelle Mediennutzungsgewohnheiten von Jugendlichen, die sich immer häufiger von denen der Erwachsenen unterscheiden. In Foren wurden Möglichkeiten vorgestellt, wie pädagogische Fachkräfte Kinder und Jugendliche unterstützen können, Medien verantwortungsbewusst zu nutzen.       

Weitere Dokumente und mp3-files zur Tagung finden Sie bei Mediaculture-online.

Information:
Ursula Arbeiter, Tel. (07 11) 2 37 37 15


 

Nach oben

Gangsta-Rap trifft Pädagogik
Jugendkultur zwischen Rebellion,
Gewalt und Kommerz

Fachtagung am 21. Oktober 2008 in Stuttgart-Vaihingen

Auf Erwachsene wirken Videos und Musik aus der Gangsta-Rap-Szene meist schaurig, abstoßend und angsteinflößend. Viele Jugendliche dagegen finden die gewaltverherrlichenden und sexistischen Texte faszinierend. Über 100 Pädagog/innen aus Jugendarbeit, Jugendhilfe und Schule setzten auf dieser Tagung mit Hip Hop und Gangsta-Rap auseinander. Sie erlebten wie vielschichtig das Thema ist und nahmen Anregungen für ihre Praxis mit.

Zum Programm (170 KB), Pressemitteilung der ajs (20 KB)

 

Michael Herschelmann

Musikprojekt der Hauptschule Innenstadt Tübingen

Musikwerkstatt Tübingen

Den Artikel von Maria Jeggle zur Tagung finden Sie hier ...

Information:
Ursula Arbeiter, Tel. (07 11) 2 37 37 15
Lothar Wegner, Tel. (07 11) 2 37 37 14


 

Nach oben

Jugend Sucht Medien


Der Fachtag am 3. Juni 2008 bot eine Betrachtung und Bewertung des Phänomens "Jugend Sucht Medien" aus der Perspektive unterschiedlicher Disziplinen und Expert/innen.

  • Medien in den Lebenswelten von Jugendlichen
    Prof. Dr. Stefan Aufenanger, Universität Mainz
    Zum Vortrag
  • Das Suchtpotenzial von Computerspielen aus der klinischen Perspektive
    Klaus Wölfling, Diplom Psychologe, Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie, Universitätsklinikum Mainz 
    Thesen 
  • Im Sog der modernen Medien?
    Wolfgang Bergmann, Institut für Kinderpsychologie und Lerntherapie, Hannover
    Thesen
  • „… denn sie wissen nicht, was sie suchen …“
    Mediensucht-Prävention oder die Wiederentdeckung des Realen?
    Dr. Ulrich Wehrmann, Kommunaler Suchtbeauftragter Rhein-Neckar-Kreis
    Zum Vortrag
  • Machen Medien Jugendliche süchtig?
    Download des Artikels von Maria Jeggle zur Tagung, veröffentlicht in b&w 6/2008
  • Leben im Netz - Phänomen Computerspielsucht
    Pro Jugend Heft 2/2008 herausgegeben von der Aktion Jugendschutz Bayern

MP3-Files zur Tagung finden Sie bei Mediaculture-online.

Pressestatement der Aktion Jugendschutz

Programm (300 KB)

 

 


 

Nach oben

Handys im Alltag von Kindern und Jugendlichen

Fachtag am 16. Mai 2006, Stuttgart

Kein anderes Medium ist unter Jugendlichen derart verbreitet wie das Handy. Laut der Jim-Studie 2005 besitzen 92 % der 12-19-Jährigen ein eigenes Mobiltelefon. Die wichtigste Funktion des Handys neben dem Telefonieren ist für die Jugendlichen das Versenden von SMS. Auch das Fotografieren mit dem Handy erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

Mit dem Handy organisieren die jugendlichen Nutzer/innen ihren Alltag: Ständig erreichbar zu sein und auch jederzeit mit anderen in Kontakt treten zu können, vermittelt ein Gefühl von Sicherheit und die Gewissheit, dazu zu gehören. Ein großer Teil des Taschengeldes wird daher für das Handy ausgegeben.

Dies machen sich viele Anbieter zu Nutzen: Angebote für Klingeltöne, Werbung für Handylogos und –spiele, Angebote für SMS-Flirtlines richten sich direkt an die Jugendlichen.

Die Fachtagung gab einen Überblick über Nutzungsformen und die spezifische Bedeutung des Mediums Handy in der jugendlichen Alltagswelt. Fragen des Jugend- und Verbraucherschutzes wurden ebenso angesprochen, wie neue pädagogische Ideen und die kreativen Möglichkeiten im Umgang mit dem Handy.

Die Veranstaltung wurde vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) unterstützt.

Programm (250 KB)

Informationen zu den Referent/innen, zu den Vorträgen, zu den Foren und die Pressestatements.

Information:
Ursula Arbeiter, Tel. (07 11) 2 37 37 15
Elke Sauerteig, Tel. (07 11) 2 37 37 17


 

Nach oben

Jugendmedienschutz im Internet

Kooperationsveranstaltung des Sozialministeriums Baden-Württemberg, der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) und der ajs am 27. April 2005.

Jugendmedienschutz im Internetzeitalter - Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM), eine Bestandsaufnahme nach zwei Jahren. (120 KB)
Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, Präsident der Bayerischen Landesanstalt für neue Medien (BJM), Vorsitzender der KJM

Konvergenz der Medien - Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen (1250 KB)
Thomas Rathgeb, Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg, Geschäftsführer des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs)

O-Töne der Vorträge finden Sie hier ...

------------------------------------------------------------------------------------------

Thematische Foren

Safer Internet Programm der Europäischen Union - klicksafe.de
Netzwerk und Kampagne in Deutschland zur Medienkompetenzförderung im Internet
Ziel von klicksafe.de ist es, im Auftrag der Europäischen Kommission in Deutschland auf Chancen und Risiken des Internets aufmerksam zu machen und unterschiedliche Initiativen und Akteure zu dem Thema zu vernetzen. klicksafe.de möchte in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein für mehr Sicherheit im Internet schaffen, bietet Informationen, praktische Hilfestellungen und Fortbildungen für unterschiedliche Zielgruppen.

Kontakt:
Peter Behrens
, Büro klicksafe.de
c/o Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz
Projektinfo zum Download (91 KB)
Internetportal klicksafe.de

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Chatten ohne Risiko?
jugendschutz.net hat von September bis November 2004 zahlreiche Chats untersucht, um herauszufinden, wie gefährlich sie für Kinder und Jugendliche wirklich sind und was Betreiber tun können, um sie sicher zu gestalten.

Präsentation von Dr. Ulrike Behrens, jugendschutz.net (1044 KB)

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Noch Fragen? – Strukturen und rechtliche Grundlagen des Jugendmedienschutzes
Institutionen des Jugendmedienschutzes werden mit ihren jeweiligen Aufgabenfeldern und in ihrer Zusammenarbeit dargestellt. Rechtliche Fragen, die für die pädagogische Praxis relevant sind, wurden im Forum beantwortet.

Präsentation von Gerald Engasser M.A., Sozialministerium Baden-Württemberg zu Institutionen und Strukturen des Jugendmedienschutzes (250 KB)

Präsentation von Dr. Marc Liesching, Rechtsanwalt zu den rechtlichen Grundlagen des Jugendmedienschutzes (304 KB)

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Jugendschutz zwischen Recht und Pädagogik
In der pädagogischen Praxis ist nicht alles durch Gesetze regelbar. Medienkompetenz ist eine Schlüsselqualifikation in der Informations- und Wissensgesellschaft. Jugendarbeit, Jugendhilfe und Schule sollen Kinder und Jugendliche beim Erwerb dieser Qualifikation unterstützen. Die problematischen Seiten des Internets sind eine Herausforderung, sich mit Heranwachsenden auseinander zu setzen.

Präsentation von Ursula Arbeiter und Elke Sauerteig, Aktion Jugendschutz Fachreferat Medien, (450 KB)

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Gute Seiten - Schlechte Seiten?
Kinderportale im Netz
Das Internet-ABC versteht sich als Ratgeber im Netz, der konkrete Hilfestellung und Informationen über den sicheren Umgang mit dem Internet anbietet. Die werbefreie Plattform richtet sich an Kinder zwischen 6 und 12 Jahren, Eltern und Pädagog/innen. Zentrales Ziel ist die Unterstützung beim Erwerb und der Vermittlung von Internetkompetenz: spielerisch für Kinder, informativ für Erwachsene.

Das SWR-Kindernetz gehört zu den Webseiten, die der Verein Erfurter Netcode im Jahr 2005 zum ersten Mal mit seinem Qualitätssiegel für kindgerechte Angebote auszeichnet. Das Siegel soll Eltern und Kindern eine Orientierung für kindgerechte Webseiten geben.

Präsentation von Mechthild Appelhoff, Vorsitzende des Internet ABC e.V., (3500 KB)
oder Sie surfen direkt bei http://www.internetabc.de/

 

 


 

Nach oben

Alles nur Spiel? Jungen – Computerspiele – Gewalt?

Bei diesem Fachtag der ajs am 6. Juli 2004 standen die komplexen Wechselbeziehungen zwischen Jungen, männlicher Sozialisation, Computerspielen und Gewalt im Mittelpunkt.

Programm zum Download

Pressestatements: Aktion Jugendschutz, Andreas Kirchhoff (Jff, München), Olaf Jantz (Medium e.V., Hannover)

Tagungsdokumentation:
Hauptvorträge und Inputs der Workshops werden im Rahmen der Fachzeitschrift ajs-informationen dokumentiert. (Ausgabe 3/2004, vergriffen), die Sie hier downloaden (507 KB) können.


 

Nach oben




 

webnews Yigg folkd wong Linkarena del.icio.us Google oneview