Medien

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Digitale Grundrechte - Vorschlag einer Digitalcharta

Dieser Entwurtf einer Digitalcharta zielt auf eine breite gesellschaftliche Diskussion – und auf die Befassung im Europäischen Parlament. Mehr Informationen

Aktueller Newsletter aus dem Fachreferat Medien

Jugendliche entwickeln ein Computerspiel im ZKM

Spielgesteuert,  eine Gruppe des Kinder- und Jugendhauses Oststadt in Karlsruhe, hat in Kooperation mit dem ZKM ein eigenes Computerspiel entwickelt. Mehr dazu

 

Medienfit mit dem SCHAU HIN!-Medienquiz

Newsletter aus dem Fachreferat Medien der ajs

Drei- bis viermal im Jahr, jeweils mit einem anderen Schwerpunktthema: der Newsletter aus dem Fachreferat Medien.

Vom Aufbrechen und Ankommen

Mit Medien leben und lernen

Medienbildung ist Gegenstand der Kinder- und Jugendhilfe! Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ

Medienpädagogik Praxis Blog

Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule - all das finden Sie hier, von Medienpädagog/-innen aus verschiedenen Teilen Deutschlands aufbereitet. Zum Blog

Fachgebiet Medien

Medien aller Art gehören zu unserem Alltag. Für Kinder und Jugendliche sind sie ein selbstverständlicher Bestandteil ihrer Lebenswelt von klein an - sie kennen eine Welt ohne Computer und Internet nicht mehr. Medien bieten vielfältige Möglichkeiten der Unterhaltung, Information und Bildung, der Kommunikation und des Spiels. Das Internet ist zu einem erweiterten Lebensraum geworden. Aufgrund mobiler Nutzung und Vernetzung sind die Inhalte immer und überall verfügbar.

Zugleich enthalten viele Medienangebote auch ängstigende, desorientierende oder sozial schädliche Botschaften und konfrontieren Heranwachsende mit problematischen Welt- und Vorbildern.

Deshalb ist es wichtig, dass

  • Kinder und Jugendliche früh lernen können, selbstbestimmt, kompetent, kreativ und sozial verantwortlich mit Medien umzugehen. Medienkompetenz ist das Schlüsselwort eines pädagogischen Jugendschutzes.
  • Erwachsene, die Verantwortung für Kinder und Jugendliche tragen, sich medialen Lebenswelten nicht verschließen, sondern unvoreingenommen, interessiert und neugierig bleiben und die subjektive Bedeutung von Medien für Heranwachsende akzeptieren.
  • Erwachsene sich mit Kindern und Jugendlichen über Medien(nutzung) auseinandersetzen und ihre Kompetenzen anerkennen (Generationendialog).
  • Politiker/-innen, Medienindustrie und Medienproduzent/-innen bei der Gestaltung der Medienlandschaft bzw. der Medienangebote immer wieder an ihre Verantwortung für Heranwachsende erinnert werden.
  • Entsprechende Gesetze Kinder und Jugendliche vor desorientierenden und möglicherweise schädigenden Einflüssen durch Medien sowie vor der Ausbeutung durch die Medienindustrie schützen.

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