Thema Gewaltprävention

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CJD Creglingen Projekt Chance

Fortbildung zu: RAP® - Respekt als Antwort und Prinzip (2 Tage plus optionaler Vertiefungstag) vom 13. - 15. April 2015.
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Handlungsfähig bleiben

Ein Trainingsprogramm für Mitarbeiter/innen der Erziehungshilfen (In-house). Ziel es ist, das fachliche Handeln in Einrichtungen zu stärken, sodass Mitarbeiter/-innen und Teams sicherer werden in der Prävention von und Intervention bei Gewalt.

Das Programm besteht aus sechs Bausteinen, die aufeinander abgestimmt sind. Sie können je nach Bedarf auch einzeln gebucht werden.

Mehr Informationen zu den Inhalten und Modalitäten finden Sie hier.

Dran bleiben!
Deeskalation und Eskalation in Jugendhilfe und Schule

20. - 21. Juni 2016, Hohenwart-Forum, Pforzheim

Im Umgang mit Regelverletzungen und Gewalt-Eskalation brauchen pädagogische Fachkräfte ein vielfältiges Handlungsrepertoire. Eine angemessene Sprache ist entscheidend für den Verlauf und auch ein wohl dosierter Körpereinsatz kann gefragt sein. Wann sind Deeskalations-Strategien sinnvoll, wann helfen bewusst geführte Eskalation weiter? Den Antworten auf diese Fragen wird sich die Seminargruppe praktisch und theoretisch annähern.

Die Bereitschaft, sich mit individuellen Erfahrungen aktiv in Rollenspielen einzubringen und eigene Persönlichkeitsanteile zu reflektieren, ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme.

Seminarleitung: Frank Müller

Informationen: Lothar Wegner, Tel. (07 11) 2 37 37 14

Zum Programm, Sie können sich auf die Warteliste setzen lassen und werden verständigt, sobald ein Platz frei wird. Über Ihre definitive Teilnahme können Sie dann noch entscheiden.

 

Rangeln und Raufen
Faires Kämpfen in Jugendarbeit und Schule

Seminar vom 3. bis 4. Mai 2016
Landessportschule Albstadt-Tailfingen

Spielerisches Kämpfen macht vielen Mädchen und Jungen nicht nur großen Spaß, es fördert auch ihre psychosoziale Entwicklung. Pädagogische Fachkräfte machen mit dem entsprechenden Ansatz nicht nur ein – häufig gefordertes – Bewegungsangebot: Kräfte-Messen oder Rangeln ist zudem eine sinnvolle Ergänzung der ansonsten eher gesprächs- und wortlastigen Gewaltprävention.

Zusammen mit dem Landessportverband (LSV) und dem Kommunalverband für Jugend und Soziales (KVJS) Landesjugendamt bieten wir dieses Seminar an. Es richtet sich an pädagogische Fachkräfte in Jugendhilfe und Schule, die selbst Spaß an Bewegung und spielerischem Kämpfen haben. Ziel ist es, diesen Ansatz reflektiert in eine (gewalt)präventive Pädagogik zu integrieren.

Seminarleitung: Dr. Wolfgang Beudels, Silke Mundigl

Informationen: Lothar Wegner, Tel. (07 11) 2 37 37 14

Zum Programm, zur Anmeldung (bis 15. April 2016)

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