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Konflikte lösen - Gewalt vermeiden

Basistraining "Konstruktive Konfliktregelung"

22. bis 24. März 2012

Konflikte gehören zum Leben, sind unvermeidlich. Ob sie als bedrohlich oder als Chance empfunden werden, hängt vom jeweiligen Umgang mit ihnen bzw. der Konfliktbeteiligten untereinander ab.

Dieses Basistraining hat zum Ziel, den Teilnehmer/-innen Prinzipien, Methoden, Kenntnisse und Praxis für einen konstruktiven Umgang mit Konflikten zu vermitteln. Es ist als eigenständige Grundqualifizierung zu einem konstruktiven Umgang mit Konflikten konzipiert.

Gleichzeitig wird das Basistraining für weitergehende Fortbildungen mit folgenden Abschlussmöglichkeiten anerkannt:

  • Anti-Gewalt-Trainer/-in
  • Mediator/-in
  • Fachberater/-in für Konflikthilfe in der sozialen Arbeit.

Ausführliche Ausschreibungen dazu finden Sie hier als PDF unter www.institutkompass

Das Training ist eine Kooperationsveranstaltung der Aktion Jugendschutz, des KVJS Baden-Württemberg – Landesjugendamt und KOMPASS (Institut für Fortbildung und Praxisberatung des Vereins Hilfe zur Selbsthilfe e.V., Reutlingen).

Zum Programm, zur Anmeldung (bis 8. März 2012)


 

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Dran bleiben!
Deeskalation und Eskalation in Jugendhilfe und Schule

19. - 20. April 2011 in Pforzheim, Hohenwart

In der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen geraten Pädagoginnen und Pädagogen immer wieder in Situationen, in denen sie sich mehr aufreiben, als ihnen lieb ist. Dabei kommt es zu Eskalationen, die den Fachkräften im Nachhinein fragwürdig erscheinen. Oder sie geben aus Verunsicherung nach, fühlen sich dann aber ohnmächtig und ausgeliefert.

Gelingende Konfliktbearbeitung scheint häufig "aus dem Bauch heraus" zu geschehen. Doch sie ist es wert, reflektiert und gesichert zu werden. Es gilt, Aggressionen durchzustehen, "dran zu bleiben" und sie zu einem „guten Ende“ zu führen. "Dran bleiben" bezieht sich auch auf die Notwendigkeit, die eigene Handlungsvielfalt ständig zu erweitern. Im Seminar gibt es dazu theoretische Inputs, es darf reflektiert und ausprobiert werden.

Informationen: Lothar Wegner, Tel. (07 11) 2 37 37 14

Zum Programm (160 KB), zur Anmeldung (bis 22. März 2012)


 

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Rangeln und Raufen
Faires Kämpfen in Jugendarbeit und Schule

Seminar vom 14. bis 15. Mai 2012

Landessportschule Albstadt-Tailfingen

Mit Kindern und Jugendlichen zu rangeln oder zu raufen, löst häufig große Begeisterung aus, bei Erwachsenen wie bei den Kindern selbst. Sie können dabei Kompetenzen zeigen, die sie sonst nur selten anwenden können oder dürfen. Sie spüren ihren Körper, entwickeln Kraft, erleben Selbstwirksamkeit. Entwicklungspsychologisch ist dies bedeutsam, denn sozialer Kontakt bedeutet für Kinder neben Sprache ganz wesentlich Berührung!

Im Seminar wird der erzieherische Sinn und Wert von einfachem, geregeltem Kämpfen erläutert. Neben Körperkontakt geht es zusätzlich um sich messen. Was kann ausgelebt werden, wenn jemand spielerisch "aufs Kreuz gelegt" oder "in die Knie gezwungen" wird? Zu diskutieren wird vor allem sein, worin das gewalt-präventive Potenzial dieses bewegungs- und kraft-orientierten Ansatzes liegt – sowohl bei Jungen als auch bei Mädchen. Welcher Rahmen muss dafür geschaffen werden?

Das Seminar ist eine Kooperationsveranstaltung von Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg, dem Landessportverband Baden-Württemberg und  dem Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg – Landesjugendamt (KVJS). Ein Angebot für Pädagog/innen in Jugendhilfe und Schule.

Leitung: Dr. Wolfgang Beudels, Alexander Elsers

Informationen: Lothar Wegner, Tel. (07 11) 2 37 37 14

Programm (350 KB), zum Anmeldeformular

 


 

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Gegen sexuelle Gewalt
Behandlung von jugendlichen sexuellen Misshandlern aus dem ambulanten und stationären Bereich

Dreiteilige Seminarreihe (Neuauflage), Waldheim Altenberg Stuttgart

14.-16. Dezember 2011, 7.-9. März 2012, 13.-15. Juni 2012

Diese Fortbildung will für Fachkräfte, die in ihrem Arbeitsfeld erleben, dass Jugendliche andere Jugendliche sexuell belästigen oder misshandeln, ein schlüssiges Handlungskonzept für die ambulante Gruppenarbeit sowie das Training dazu anbieten.

Viele Jungen, die ambulante Angebote durchlaufen haben, verbessern ihre Chancen deutlich, nicht wieder rückfällig zu werden. Dies ist ein wichtiges Ziel – auch im Sinne des Opferschutzes. Zielgruppe sind Schulsozialarbeiter/-innen, Mitarbeiter/-innen von Beratungsstellen, der Jugendarbeit, der Bewährungshilfe und der Behindertenhilfe.

Der Trainingskurs besteht aus drei zusammenhängenden Teilen, die nur im Gesamten gebucht werden können.

Referenten:

  • Dr. Reiner Blinkle, Maria Berg, Gammertingen
  • Urban Spöttle-Krust, Anlaufstelle gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch, Waiblingen

Zum Programm (150 KB), zur Online-Anmeldung

Information: Bernhild Manske-Herlyn, Tel. (07 11) 2 37 37 13


 

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+++ News +++
Handlungsfähig bleiben

Ein Trainingsprogramm für Mitarbeiter/innen der Erziehungshilfen (In-house). Ziel es ist, das fachliche Handeln in Einrichtungen zu stärken, sodass Mitarbeiter/innen und Teams sicherer werden in der Prävention von und Intervention bei Gewalt.

Das Programm besteht aus sechs Bausteinen, die aufeinander abgestimmt sind. Sie können je nach Bedarf auch einzeln gebucht werden. Schwerpunkte der einzelnen Bausteine sind: mediative und konfrontative Konfliktregelung, Deeskalation, Teamentwicklung, interkulturelle Konfliktkompetenz und Medienkompetenz.

Mehr Informationen zu den Inhalten und Modalitäten finden Sie hier. (64 KB)






 

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