Neuerscheinungen

Sexuelle Übergriffe unter Kindern

Kompaktwissen, 4. überarbeitete Auflage März 2018

Das Faltblatt liefert erste Grundlagen zur Thematik. Es nimmt die kindliche Sexualität als solche in den Blick und versucht, die Grenze zwischen sexuellen Aktivitäten von Kindern und sexuellen Übergriffen deutlich zu machen. Zudem gibt es Anregungen für den angemessenen Umgang mit sexuell konnotierten Vorfällen in Kindertageseinrichtungen und an Grundschulen. Notwendige Interaktionen mit dem betroffenen und übergriffigen Kind, sowie den Eltern werden skizziert.

Bezug zum Preis von 0,50 Euro (Staffelpreise ab 100 Stück), zzgl. Versandkosten

Schriftenreihe Medienkompetenz
Band 6: Medien: Macht - Gewalt - Kultur?
Herausforderungen für Medienpädagogik und politische Bildung

Neue mediale Entwicklungen stellen den Kinder- und Jugendschutz vor neue Fragen hinsichtlich der Wirkung von Medien: Realistische und detailgetreue Gewaltdarstellungen in populären Serien, unzählige Videos von realer Gewalt bei Facebook oder YouTube, Herabwürdigung oder Verunglimpfung Andersdenkender in Form von „Hate-Speech“. Das individuelle reale Umfeld hat entscheidenden Einfluss auf die Verarbeitung medial erlebter Gewalt: Mehr denn je ist Bildlesekompetenz, sind Kritik- und Reflexionsvermögen seitens der Mediennutzer gefragt. Wie junge Menschen hier unterstützt werden können wurde bei der Jahrestagung 2017 der Aktion Jugendschutz diskutiert. Diese Ausgabe der Schriftenreihe dokumentiert die Beiträge der Tagung.

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Schriftenreihe Medienkompetenz Band 5
Grundrechte im digitalen Raum - Ein Thema für den Jugendschutz

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Die digitale Technik entwickelt sich beständig weiter. Realität und computergestützte Wahrnehmung gehen durch neue Anwendungen verstärkt ineinander über, verschränken sich miteinander. Teilhabe in einer digitalen Welt ist ohne Medien nicht denkbar. Zugleich basiert jedes Medienhandeln derzeit auf undurchsichtigen Geschäftsbedingungen, bedeutet Tracking und Überwachung, liefert zugleich neue Daten. Algorithmen berechnen die Menschen, nicht nur um ihnen personalisierte Werbung auf den Bildschirm zu schicken, sondern auch um ihr Verhalten vorherzusagen und auf sie einzuwirken. Wie steht es da mit dem im Grundgesetz verankerten Recht auf Privatsphäre und dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung?

Ein zeitgemäßer Jugendmedienschutz kann sein Augenmerk nicht mehr nur auf Alters- und oder Zugangsbeschränkungen richten, um Heranwachsende vor desorientierenden und möglicherweise schädigenden Einflüssen durch Medien zu schützen. Neue Fragestellungen sind zu berücksichtigen: aktuell zum Datenschutz und zum Schutz der Persönlichkeitsrechte. Wie das gelingen kann wird derzeit in Wissenschaft und Praxis diskutiert, so auch in den Beiträgen dieser Ausgabe der Schriftenreihe Medienkompetenz.

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