Aktion Jugendschutz Aktuell

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Fachtagung Positive Peer Culture

Die Dokumentation zum Fachtag im Feb. 2014 ist online.

Trauma-Ambulanz eröffnet

Die Behandlungsinitiative Opferschutz (BIOS-BW) e.V. hat eine Trauma-Ambulanz eröffnet und bietet Akutversorgung vor allem für Opfer von Gewalt- und Sexualstraftaten an. Stadt und Landkreis Karlsruhe übernehmen die Schirmherrschaft.

Kindermedienland Baden-Württemberg

Unser Angebot für die Sozialpädagogische Familienhilfe finden Sie hier.

Der blaue Faden - eine Sendung von Kindern für Erwachsene

In der aktuellen Ausgabe zum Thema Partizipation und Mitbestimmung von Kindern wird auch über die Jahrestagung der Aktion Jugendschutz berichtet.

Partizipation von Kindern und Jugendlichen

war das Thema unserer Jahrestagung am 15. Mai. Downloads zur Tagung finden Sie hier

Netzwerk rassismuskritische Migrationspädagogik

versteht sich als Forum von Fachkräften aus den Bereichen Soziale Arbeit, Schule, Bildung/Weiterbildung, Hochschule, die sich einer rassismuskritischen Migrationspädagogik verpflichtet fühlen.
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Jugendschutz braucht Ihr Engagement

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Prävention lebt von Vernetzung

Fachtag am 4. März 2015, Filderlhalle Leinfelden

Nachhaltige Prävention ist ein so anspruchsvolles Vorhaben, das nur in Kooperation bzw. Vernetzung verschiedener Akteure gelingen kann. Dies gilt als unumstritten. Wie so oft stellt sich allerdings schnell die Frage, wie das gehen kann: In einem Gemeinwesen, wo viele Einrichtungen aufeinander treffen, die je ein eigenes Profil, eigene Kernaufgaben und eigentlich bereits genug zu tun haben.

Der Fachtag bietet die einmalige Gelegenheit, nach einer theoretischen Einführung Kooperation und Vernetzung in einem Planspiel zu erproben. Den Rahmen dazu bietet das Präventionsprogramm stark.stärker.Wir., das ausgehend von Schule zur Erweiterung der vorhandenen Kooperationsbezüge im Sozialraum beitragen will.

Eine Kooperation von Regierungspräsidium Stuttgart, dem Kontaktbüro Prävention des Kultusministeriums Baden-Württemberg und ajs.

Zum Programm, zur Anmeldung (bis 2. Februar 2015)

Dran bleiben! Deeskalation und Eskalation in Schule und Jugendhilfe

Seminar vom 9. bis 10. Dezember 2014, Ostfildern

Im Umgang mit Regelverletzungen und Grenzüberschreitungen brauchen pädagogische Fachkräfte ein vielfältiges Handlungsrepertoire.

Wann sind Deeskalations-Strategien sinnvoll, wann helfen bewusst geführte Eskalationen weiter? Diesen Fragen wird unter fachkundiger Anleitung von Frank Müller praktisch und theoretisch nachgegangen.

Zum Programm, zur Anmeldung

Kindermedienland Baden-Württemberg
Medienpädagogische Fortbildung für die sozialpädagogische Familienhilfe

Die ajs wird im Auftrag des Staatsministeriums das Angebot "Medienpädagogische Fortbildung für die sozialpädagogische Familienhilfe" fortführen.

In diesem Projekt werden Fachkräfte der Sozialpädagogischen Familienhilfe aus ausgewählten Stadt- und Landkreisen Baden-Württembergs qualifiziert, die dann Familien in ihrem Alltag direkt erreichen und so gezielt in der Medienerziehung unterstützen können.

Nachdem in den vergangenen drei Jahren 370 Fachkräfte und die von ihnen betreuten Familien in 26 Stadt- und Landkreisen an dem Fortbildungsangebot teilgenommen haben, können nun nochmals 10 weitere Regionen in Baden-Württemberg das Angebot in Anspruch nehmen.

Die im Rahmen der Qualifizierung notwendigen Schulungen und Workshops finden vor Ort in den Stadt- oder Landkreisen statt und sind für die teilnehmenden Fachkräfte kostenlos. Alle Teilnehmenden erhalten zum Abschluss der Fortbildung eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung.

Die organisatorischen Fragen werden vor Ort abgesprochen und die Rahmenbedingungen können je nach Bedarf modifiziert werden.

Flyer mit detaillierten Informationen zur Struktur des Angebots und Bewerbungmodalitäten.

Information und Beratung:
Ursula Kluge, Tel. (07 11) 2 37 37 17

Zwangsverheiratung geht uns alle an!
Grundlagen und Möglichkeiten der Prävention und Intervention

Zertifizierte Fortbildung ab April 2015

In Konfliktfällen mit ihren Familien und insbesondere im Fall von möglicher Zwangsverheiratung sind Jugendliche mit Migrationshintergrund besonders auf die niederschwellige Unterstützung und den angemessenen Schutz unserer Gesellschaft angewiesen.

Um diese Unterstützung zu gewährleisten, wird das Ministerium für Integration kommunale Ansprechpersonen für die Bekämpfung von Zwangsverheiratung und Gewalt im Namen der sogenannten Ehre qualifizieren und stellt dafür die erforderlichen Mittel zur Verfügung. Ziel ist es, dass künftig in allen Stadt- und Landkreisen entsprechend geschulte Fachkräfte zur Verfügung stehen, die von Zwangsverheiratung oder Gewalt im Namen der sogenannten Ehre bedrohte Menschen kompetent unterstützen können.

Ein zentraler Baustein für die Prävention und Intervention in diesem Bereich ist diese modulare Fortbildung der Aktion Jugendschutz (ajs).

Information und Beratung: Bernhild Manske-Herlyn, Tel. (0 11) 2 37 37 13

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