Sucht­prävention und Gesundheitsförderung

bedeuten

  • junge Menschen zu befähigen, mit dem eigenen Körperm verantwortungsvoll umgehen zu können
  • eine positive Auseinandersetzung mit Genuss und Genussmitteln anzuregen
  • sich mit Konsummustern und Suchtstoffen auseinanderzusetzen 
  • eine wertschätzende und zugleich kritische Haltung gegenüber den Konsumgewohnheiten junger Menschen

Prävention steht hier für alle Maßnahmen und Aktivitäten, die in ihrer Zielsetzung einem problematischen und gesundheitsgefährdenden Verhalten vorbeugen sollen.

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Gesundes Aufwachsen fördern, bedeutet gute Rahmenbedingungen zu schaffen, um jungen Menschen körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden zu ermöglichen.

Es gilt, die Risikofaktoren in der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen zu minimieren. Gleichzeitig sollen sie mit Kompetenzen ausgestattet werden, die sie vor einem selbstgefährdenden Verhalten schützen können. Das bedeutet, Heranwachsende zu begleiten und zu unterstützen, die Anforderungen ihres Lebens zu bewältigen, ohne Schaden zu nehmen. Dabei ist es für pädagogische Fachkräfte, Eltern und Erziehende wichtig, eine gesunde Balance zwischen dem Erleben und Bewältigen von vielfältigen Erfahrungen und einem auf Sicherheit und Schutz ausgerichtetem Aufwachsen, zu finden.

Wirksame Suchtprävention und Gesundheitsförderung berücksichtigt die individuelle Lebenslage und Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen. Der sozioökonomische Status und der soziokulturelle Hintergrund erfordern ebenso wie Alter und Geschlecht spezifische Konzepte und Methoden. Suchtprävention und Gesundheitsförderung sollte immer Teil einer umfassenden ganzheitlichen Präventionsarbeit sein.

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Information und Beratung

Ute Ehrle
Tel. 07 11/2 37 37 19