Digitales Aufwachsen begleiten

Mediennutzung in Verbindung mit Entwicklungsaufgaben

Die digitale Gesellschaft bietet Chancen und bringt zugleich neue Herausforderungen mit sich. Pädagogische Fachkräfte und Eltern stehen vor der Aufgabe, Kinder und Jugendliche altersgerecht vor digitalen Risiken zu schützen und gleichzeitig zu befähigen, die digitale Welt kompetent zu nutzen.

Ziel ist es, dass Fachkräfte ihre Angebote im Rahmen eines modernen Jugendmedienschutzes im Dreieck von Schutz, Befähigung und Teilhabe gestalten können. Fachkräfte der Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, junge Menschen sowie deren Eltern und Familien sollen so in ihrer Medienkompetenz gestärkt und befähigt werden.

Angebote für Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe

Die ajs bildet Referent:innen des LandesNetzWerks für medienpädagogische Angebote fort, damit sie pädagogische Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe so qualifizieren, dass sie

  • Mediennutzung mit entwicklungspsychologischen Aufgaben verbinden,
  • Risiken in der Mediennutzung altersspezifisch bewerten,
  • und geeignete Maßnahmen für die medienerzieherische Begleitung und Unterstützung der jeweiligen Zielgruppen entwickeln und umsetzen können.

Wir bieten die Vermittlung erfahrener Referent:innen aus dem ajs LandesNetzWerk für medienpädagogischen Angebote Ihrer Einrichtung an. 

Dieses Angebot ist Teil des Masterplans Kinderschutz Baden-Württemberg. Es wird finanziert durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat

Mediennutzung junger Menschen in Verbindung mit ihren jeweiligen entwicklungsspezifischen Aufgaben

Diese Handreichung entstand im Rahmen des Fortbildungsangebots „Medienkompetenz im Fokus – Kinder- und Jugendmedienschutz in digitalen Räumen“, ein Projekt im Masterplan Kinderschutz des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg. 

Mit ihr sollen Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe unterstützt werden, die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen mit entwicklungspsychologischen Aufgaben zu verbinden. Zugleich sollen sie Gefährdungen in der Mediennutzung altersspezifisch bewerten und geeignete Maßnahmen für die medienerzieherische Begleitung und Unterstützung der jeweiligen Zielgruppen entwickeln und umsetzen können. Dabei soll die Perspektive auf inklusive Angebote in der Kinder- und Jugendhilfe erweitert werden.

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Titelseite der Handreichung, bei Mausklick öffnet sich eine PDF-Datei.