Allgemeine Geschäftsbedingungen
Veranstaltungen der Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg e.V. (ajs)

Die Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg ist eine landesweit tätige Fachstelle zur Förderung des Kinder- und Jugendschutzes. Diese AGB Veranstaltungen gelten für alle von der ajs durchgeführten Veranstaltungen, einschließlich der Veranstaltungen, die in Zusammenarbeit mit ihren Kooperationspartnern durchgeführt werden. Aufschluss über den Veranstalter oder ggf. einen anderen Ausrichter oder Auftraggeber gibt die Einladung zur jeweiligen Veranstaltung oder die entsprechenden Profilseiten auf dem Internetauftritt der ajs. In diesem Zusammenhang erheben, verwenden und speichern wir personenbezogene Daten von Teilnehmerinnen und Teilnehmern und zwar ausschließlich im Rahmen der Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) der Bundesrepublik Deutschland, der Datenschutzgrundverordnung DSGVO

1. Einladung zu Veranstaltungen

Für die Einladungen zu unseren Veranstaltungen verwenden wir  unseren E-Mail-Verteiler, für den uns eine schriftliche Anmeldung vorliegt, und den postalischen Versand. Auf unserer Website bewerben wir u. a. unsere Veranstaltungen, ermöglichen die Anmeldung und stellen darüber hinaus ggf. andere Teilnahmedokumente zu Verfügung. Wir behalten uns vor, einen Anmeldeschluss für unsere Veranstaltungen zu terminieren. Der Anmeldeschluss für die jeweilige Veranstaltung ist der Veranstaltungsankündigung bzw. dem Programmflyer zu entnehmen.

Für die Anmeldung zu unseren Veranstaltungen ist die manuelle Eingabe der Daten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Anmeldemaske auf unserer Website erforderlich. Die Daten werden nur für die jeweilige Veranstaltung erfasst, verarbeitet und gespeichert. Die richtige Angabe und Eingabe der Daten, die insbesondere für die Abwicklung und/oder die Nutzung der Leistung erforderlich sind, obliegt den Anmeldern. Änderungen dieser Daten sind unverzüglich durch die Teilnehmer_innen selbst mitzuteilen. Die ajs übernimmt keine Haftung für Schreibfehler bspw. der E-Mail-Adresse, Übermittlungsfehler und Irrtümer.

2. Anmeldung zu Veranstaltungen / Teilnahmebestätigung / Stornierungen

Anmeldungen zu den von uns durchgeführten Veranstaltungen sind nur auf die jeweils in den Programmflyern angegebenen Art und Weise – gegebenenfalls unter der Einhaltung des Anmeldeschlusses – möglich. Kann eine Anmeldung nicht berücksichtigt werden, erhält der Anmelder oder die Anmelderin eine entsprechende Mitteilung.

Anmeldungen zu Veranstaltungen sind verbindlich. Aufgrund der Anmeldung erfolgt die Zusendung der Anmeldebestätigung. Eine Teilnahmebestätigung bekommen die Teilnehmer_innen in der Regel am Tag der Veranstaltung am Veranstaltungsort ausgehändigt. Sollte es trotz nachgewiesener Teilnahme an der Veranstaltung nicht zu einer Aushändigung der Teilnahmebestätigung gekommen sein oder liegt ein Verlust vor, ist eine nachträgliche Zusendung der Teilnahmebestätigung – vorzugsweise per E-Mail – auf Nachfrage möglich.

Wir sind berechtigt, bei einer Absage bis zur genannten Frist im Programmflyer, eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 25,00 € zu berechnen.Teilnehmer_innen, die ihre Teilnahme nicht oder nicht rechtzeitig innerhalb der vorgesehenen Frist absagen, haben keinen Anspruch auf Rückerstattung oder Nicht-Zahlung des vereinbarten Teilnahmeentgeltes.

3. Zahlungsbedingungen

Sofern im Programmflyer keine Aufforderung zur Barzahlung am Veranstaltungstag gegeben ist, ist das Teilnahmeentgelt nach Zugang der Zahlungsaufforderung per E-Mail üblicherweise vor dem Veranstaltungsdatum fällig. Diese wird nach der Anmeldebestätigung an die Teilnehmer_innen, in der Regel in einem standardisierten Verfahren, per E-Mail an die bei der Anmeldung angegebene E-Mail-Adresse verschickt.
Wir bieten regelmäßig folgende Zahlungsarten an: Überweisung an die in der Zahlungsaufforderung angegebene Bankverbindung oder Barzahlung am Veranstaltungstag.

Im Falle einer groben Verspätung der Zahlung weisen wir ausdrücklich auf das Instrument der Zahlungserinnerung und ein ggf. daran anschließendes Mahnverfahren mit zusätzlichen Gebühren hin.

Stuttgart, Januar 2019